Zentrum für sichere Informationstechnologie – Austria

Flexible Kommunikation mit Cross-Platform und Web-Technologien

Kategorie: Web Technologien

Webtechnologien, wie sie in Webapplikationen und Cross-Platform Applikationen verwendet werden können, bieten mittlerweile die notwendigen Werkzeuge um nahezu uneingeschränkte Applikationen zu entwickeln. Ein Manko ist nach wie vor die direkte Kommunikation zwischen Applikationen. In diesem Projekt wurden verschiedene Ansätze untersucht um dieses Problem zu lösen. Für den Super-Node basierten Ansatz, der als am flexibelsten gilt, wurde eine Umsetzung entwickelt und wird hier zum Download bereitgestellt.

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Statische Analyse von iOS-Applikationen

Kategorie: IT-Sicherheit

Die Verhaltensanalyse mobiler Applikationen für Apple iOS ist nach wie vor eine zeitlich und investigativ sehr herausfordernde Prozedur. Schlussendlich steht zumeist nicht klar fest, welche Maßnahmen eine Applikation vorsieht, um sensible Daten zu schützen. Gleichermaßen schwer ist es festzustellen, ob Apps gegen etablierte Sicherheitsprinzipien, etwa bei Verwendung kryptographischer Funktionen, verstoßen und so Angriffe auf kritische Daten begünstigen.
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CA-lose Authentifizierung von Clouddiensten

Kategorie: Cloud Computing, IT-Sicherheit

Durch den Vormarsch moderner Webtechnologien wie WebRTC ist es immer einfacher möglich, vor allem kurzlebige Dienste von Endgeräten aus anzubieten. Genau wie im Fall statischer, bzw. stationärer Dienste stellt sich auch hier die Frage nach der Authentifizierung angebotener Dienste. Im Rahmen dieses Projekts wurden unterschiedliche Verfahren evaluiert, die potentiell dafür geeignet sind, Entitäten und Services ohne den Einsatz von Zertifizierungsdiensten zu authentifizieren.

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Orchestration von verteilten Cloud Anwendungen

Kategorie: Cloud Computing, IT-Sicherheit

Web-APIs spielen eine wichtige Rolle bei der Integration von Daten und Diensten. Viele Web-Dienste bieten heutzutage ein gesondertes Interface in der Form eines Web-APIs an, das den Austausch von Daten und die Verwendung von zur Verfügung gestellten Funktionalitäten ermöglicht. Jedoch ist das Management von Sicherheitsaspekten dieser Schnittstellen komplex und oft undurchsichtig. Aus der Rolle von Web-APIs, die als ein Grundstein und Treiber des modernen Internet und domänenübergreifender Transaktionen gelten, ist es notwendig, die Modellierung und folglich das Sicherheitsmanagement dieser Prozesse weiter zu entwickeln.

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Analyse von Fahrzeug Apps

Kategorie: IT-Sicherheit

Die anhaltende Popularität mobiler Kommunikationstechnologien führt dazu, dass diese seit einigen Jahren verstärkt auch im Automotive-Bereich zum Einsatz kommen. Ein Beispiel hierfür sind mobile Apps, die es Lenkerinnen und Lenkern erlauben, mit ihrem Auto zu interagieren. Die Ver- und Entriegelung des Fahrzeugs oder das Remote-Starten von Standheizungen und Klimaanlagen sind nur einige der Use Cases, die von diesen Applikationen unterstützt werden. Mehrere Vorfälle in der jüngeren Vergangenheit zeigten jedoch auf, dass die von Automobilherstellern zur Verfügung gestellten Apps mitunter Angriffen nicht standhalten und so die Sicherheit des Gesamtsystems gefährden. Damit stellen mobile Anwendungen im Automotive-Bereich ein neues potentielles Anwendungsgebiet dar, das durch den richtigen Einsatz sicherer Informations- und Kommunikationstechnologien profitieren kann.

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Kontextbezogener Datenaustausch

Kategorie: Cloud Computing, eGovernment, IT-Sicherheit

In diesem Projekt wurde eine Token-Struktur definiert, die eine multilaterale und flexible Definition von Autorisierungsanforderungen ermöglicht. Insbesondere zielt diese Struktur, die fortgeschrittene Anforderungen im Bezug auf die Expressivität, Kontextsensitivität sowie die Anpassbarkeit von Autorisierungen zu unterstützen. Weiters haben wir die entsprechende Softwarekomponenten entwickelt, die die Gestaltung, die Analyse sowie die Integration von dieser Struktur unterstützen. Anhand eines Prototyps und einer Fallstudie demonstrieren wir die praktische Anwendung sowie die Vorteile unseres Vorschlags für das Sicherheitsmanagement von domainübergreifenden Datenaustausche.

Flexible Zweifaktor-Authentifizierung mit FIDO

Kategorie: Elektronische Signatur, IT-Sicherheit

FIDO Universal Second Factor (U2F) ist ein Industriestandard für eine generell verwendbare Zweifaktor-Authentifizierung. Unter Verwendung eines USB-Security-Tokens können sich BenutzerInnen gegenüber einer Vielzahl von Webdiensten authentifizieren. Ein wesentliches Merkmal des U2F-Konzepts besteht darin, dass das entsprechende Hardware-Element zum Zeitpunkt eines Anmeldeverfahrens physisch mit dem Computer verbunden ist, sodass der Web-Browser über eine geeignete Schnittstelle damit unmittelbar interagieren kann. Weiter lesen…

13

Juli

2016

Serverlösungen zu Cloud-based Mobile Augmentation

Kategorie: Cloud Computing, IT-Sicherheit

Trotz der Tatsache, dass mobile Endgeräte immer leistungsfähiger werden, sind sie nach wie vor in ihrer Funktionalität eingeschränkt. Eine erhöhte Leistungsfähigkeit geht einher mit erhöhtem Stromverbrauch und führt somit zu einer erheblichen Reduktion der Gerätelaufzeit. Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahren Frameworks bekannt, die es ermöglichen, dynamisch Rechenleistung von anderen Recheneinheiten zu verwenden in den letzten Jahren bekannt. Diese verfügbaren Frameworks nutzen aber bei Weitem nicht das Potential dieser Technologie aus. Bestehende Lösungen sind meist nur mit einer (Cloud-basierten) Recheneinheit fix verbunden und verwenden diese bei Bedarf.
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14

Juni

2016

Dynamische Schlüsselverwendungsrichtlinien

Kategorie: Cloud Computing, IT-Sicherheit

Immer mehr Daten und Ressourcen werden in die Cloud ausgelagert. Auch kryptografische Schlüssel profitieren mittlerweile von den Vorteilen der Cloud. Aktuell verwendete Authentifizierungsmethoden und Abwehrstrategien schaffen es aber oft nicht, Angriffe abzuwehren aber gleichzeitig dem rechtmäßigen Benutzer weiterhin das Service anzubieten. Vielmehr muss der Benutzer oft manuelle Schritte unternehmen, um das Service wieder nutzen zu können. Dadurch bleiben Denial-of-Service Angriffe gegen Benutzer wirksam.

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Zertifikats-Status

Kategorie: Elektronische Signatur

Das Zertifikatsstatustool ermöglicht das einfache Abfragen und Anzeigen von Status- bzw. Widerrufsinformationen von Zertifikaten basierend auf manuell konfigurierbaren Trust-Anchor und der EU Trusted Lists of Certification Service Providers (TSL). Zusätzlich sind LDAP Verzeichnisabfragen nach Personen und Seriennummern von Zertifikaten möglich. Die verwendeten LDAP-Verzeichnisdienste sind konfigurierbar, wobei eine Reihe vorkonfigurierter Dienste bereits mitgeliefert wird (insbesondere jene, die bei österreichischen Bürgerkarten eingesetzt werden). Die Liste der konfigurierten Dienste kann zentral über eine Online-Updatefunktion gewartet werden. Unabhängig davon, kann die Konfiguration auch lokal geändert und erweitert werden. Weiters können Widerrufslisten lokal gespeichert werden. Version 3.2.0 integriert einen interaktiven TSL-Explorer

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